Kurantrag herunterladen

Da auf eine Kur kein Rechtsanspruch besteht, sind die Sozialversicherungsträger nicht verpflichtet, den Kuraufenthalt zu finanzieren. Bewilligt die Sozialversicherung den Kuraufenthalt, übernimmt sie auch einen Großteil der Kosten. Die Patientin/der Patient zahlt abhängig vom Einkommen einen Selbstbehalt. Der Antrag auf Kuraufenthalt wird beim zuständigen Versicherungsträger (Penions- oder Krankenversicherung) zur Prüfung eingereicht. Bewilligt der Sozialversicherungsträger den Antrag, erfolgt die Terminvergabe für die Kur direkt durch die bewilligte Kureinrichtung. Das erforderliche Antragsformular kann auf der Website der Sozialversicherung heruntergeladen werden bzw. liegt bei den Vertragspartnern der Krankenversicherung (Ärztinnen/Ärzte) auf oder kann direkt bei den zuständigen Krankenversicherungsträgern angefordert werden. Wenn die nötigen Voraussetzungen erfüllt sind, übernimmt die DAK-Gesundheit die Kosten für Ihre Kur. Sie zahlen für die Dauer der Kur lediglich einen Eigenanteil von zehn Euro pro Kalendertag.

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren entfällt diese Zuzahlung. Für den Kuraufenthalt sind unterschiedliche Sozialversicherungsträger (Kranken- oder Pensionsversicherung) zuständig. Voraussetzung ist eine bestimmte Versicherungszugehörigkeit. Grundsätzlich ist für Erwerbstätige und Bezieherinnen/Bezieher einer befristeten Invaliditäts-, Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitspension die zuständige Pensionsversicherung und für mitversicherte Angehörige und Bezieherinnen/Bezieher einer Alterspension der jeweilige Krankenversicherungsträger der Kostenträger. 5. Hinweis für PrivatversicherteUnsere Kliniken sind Privatkrankenanstalten nach § 30 GewO und beihilfefähig nach § 7 Abs. 2 und § 8 Abs. 3 BVO. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Am besten gleich absenden, denn nach Eingang Ihrer Unterlagen können wir umgehend mit der Beantragung Ihrer Kurmaßnahme beginnen! Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur.

Vorsorge soll dabei helfen, dass Beschwerden sich nicht verschlimmern oder chronisch werden. Ziel ist es, alltagsrelevante Beeinträchtigungen zu vermeiden. 2. Termin aussuchen:Suchen Sie sich einen freien Termin aus.